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Sehenswürdigkeiten

Aue - Brücke. Die Brücke führt vom Fürstenhof und Kurmittelhaus mit den herrlichen Parkanlagen des Rosengartens und des Steingartens zu den Tennisplätzen und in den Landschaftspark des Bades mit seinen bedeutenden Baumbeständen aus aller Herren Länder und zu den Schwefelbrunnen.

Aueuntertunnelung. Die Aue verlief vor der Anlage des Kurparkes in
weiten Bögen durch die Talaue von Bad Eilsen. Um die Anlage des Bades überhaupt ermöglichen zu können, wurde das Bett der Aue mehrmals
verlegt.Im Auftrag der fürstlichen Regierung untertunnelten Schaumburger Bergleute den Tuffsteinhügel und schufen so der Aue ein neues unterirdisches
Bett.

Augenbrunnen/Schwefelquelle. Eine recht starke Schwefelquelle, deren Wasser auch versuchsweise zu Augenkuren benutzt wurde

Badehotel von 1926. Im Zuge der Neugestaltung des Kurortes wurden 1926 das Badehotel mit den angrenzenden Kursälen errichtet. Im Badehotel stiegen die bürgerlichen Gäste ab. Es gab außer den Speisesälen ein Cafe und das Restaurant "Jägerstuben44"

Bahnhof der ehemaligen Kleinbahn Stadthagen/ Rinteln und der Bad Eilser Kleinbahn (Minchen)

Brunnenhaus/ Julianenquelle. Das starke Schwefelwasser dieser Quelle
wurde früher für Trinkkuren benutzt. Auf das Trinken des Schwefelwassers legte man großen Wert. Bis zu 12 Gläser trank man promenierend auf den
Wegen des Kurparks.

Brunnenpromenade. Die Brunnenpromenade war auch bereits zu Beginn in den Jahren 1802 - 1805 als Allee angelegt und bildete mit der Harrlallee ein Kreuz.Die heutigen Wasserspiele entlang der Promenade stammen aus der Neuzeit des Bades unter Regie der Landesversicherungsanstalt (LVA). Die westliche Seite der Promenade säumt eine rotblühende Kastanienreihe (Blüte im Mai).

Brunnenstube/ Georgenbrunnen von 1926. Über der Schwefelquelle stand zunächst nur ein Bretterverschlag. Um 1895 herum entstand dann eine richtige kleine Brunnenstube. Schließlich ersetzte man den Bau 1926 durch das heutige Brunnenhaus. Auch hier wurde den Kurgästen Schwefelwasser ausgeschenkt.

Georg-Wilhelm-Haus von 1810. Fürst Georg-Wihelm zu Schaumburg-Lippe ließ in den Jahre 1808 bis 1810 das GROSSE LOGIERHAUS bauen. Wegen des morastigen Bodens im Baugrundstück wurde der Bau auf Pfählen aus Buchenholz errichtet. Anfang 1900 erhielt der Bau den Balkonvorbau.

Hochbrücke der früheren Bad Eilser Kleinbahn. Im Jahre 1918 wurde durch Fürst Adolf auch die Bahnlinie Bückeburg - Bad Eilsen eingeweiht.
Der Bau dieser Bahnanlage verlangte ein Eisenbahnviadukt. Gleichzeitig führte eine weitere Brücke an der gleichen Stelle von den Schwefel-schlammteichen ins Maschinenhaus.

Hotel Fürstenhof von 1918. Fürst Adolf zu Schaumburg-Lippe investierte Millionen Goldmark in Bad Eilsen, um an die anderen bekannten Bäder Deutschlands aufschließen zu können. Nach der Einweihung 1918 galt das Hotel als schönstes Hotel Europas und zog Filmschauspieler, Musiker. Sänger, Industrielle, den Hochadel und Politiker nach Bad Eilsen. 1934 fand im Bad Eilser Fürstenhof sogar die Weltwirtschaftskonferenz statt.

Kirschbaumallee an der Promenade

Stieleiche mit bizarrem Wuchs. Der Standort dieser Eiche sind die Kalkausfällungen der Tuffsteinquelle, die als "Kraterrand" den Quellbereich in weitem Bogen umschließt. Das Wurzelnetz dieser Eiche gräbt sich mühevoll durch das Gestein. Die Mühe des Wurzelwerkes spiegelt sich im bizarren Kronendach des Baumes wieder.

Kurmittelhaus. Das Kurmittelhaus wurde im Jahre 1918 zusammen mit dem Hotel Fürstenhof eingeweiht. Mit diesen beiden Gebäuden konnte sich Bad Eilsen schließlich zu den modernsten und schönsten Kurorten von Deutschland zählen. Die im Haus vorgehaltenen Badeeinrichtungen gehörten ebenfalls zu den modernsten im Deutschen Reich.

Kur- und Theatersaal von 1926. Die Prachtbauten der Kursäle brachten endlich Möglichkeiten, auch große Künstler nach Bad Eilsen zu holen. Im Theatersaal mit 35o Plätzen gab es eine Bühne mit Orchesterboden, und man konnte so auch Operetten und Opern aufführen. Der große Kursaal fasste bis zu 1000 Menschen und war der Ort bedeutender Konzerte. Seit Einweihung weilten denn auch Richard Tauber, der Weltstar Erna Berger (Sopran), und bekannte Autoren, wie Gerhart Hauptmann in Bad Eilsen.

Naturtheater von 1914 im Säulenhalbkreis um die Tuffsteinquelle. Vor der Einweihung der Festsäle wurden Theateraufführungen und Konzerte auf der Freiluftbühne gegeben.

Neuwiesenbrunnen / Adolfbrunnen. Bei der Anlage des Neuwiesenbrunnens, auch Adolfbrunnen genannt, entdeckte man 1810 in der Tiefe eine historische hölzerne Brunneneinfassung aus mit Hand bearbeiteten Eichenbohlen.Damals ( 1810) errichtete man über dem Brunnen ein kleines Häuschen. Es wurde als Inhalatorium benutzt.

Orchestermuschel mit Konzertgarten. Von Beginn des Bades an erfreute das fürstliche Hautboistenkorps aus Bückeburg die Kurgäste täglich mit einem Kurkonzert. Später gab es dann eine eigene fürstliche Kurkapelle. Der heutige Konzertgarten mit der Orchestermuschel wurde im Zuge der Neuanlagen mit dem Bau des Badehotels und den Kursälen gestaltet.

Parklandschaft an der Aue

Platanengruppe

Remisengebäude für die ersten Kurgäste mit PKW

Rosarium. Bereits in der Neuanlage des Kurparks nach Abriss der dort befindlichen 4 Badehäuser war ein Rosengarten konzipiert und entwickelte sich zu einer besonderen Augenweide für die Gäste. Das Rosarium wird auch heute stets weiter entwickelt und setzt sich zur Zeit aus 56 Rosen -Sorten und 1500 Einzelpflanzen zusammen.

Säulenportal bei den Tennisplätzen. Ab 1918 entstand eine mustergültige Tennis-sportanlage mit 7 Plätzen, dem Tennishaus mit Umkleide- und Duschräumen. Hier fanden nationale und internationale Tennisturniere statt; zur Olympiade 1936 sogar die Qualifizierung der deutschen Säbel und Degenfechter!

Älteste Sparkasse Schaumburgs. Im Eckgebäude Bahnhofstraße/Arensburger Straße des Friedrich Witte wurde 1817 eine der
ersten deutschen Sparkassen eingerichtet.

Der Säulenhalbkreis um den Tuffsteinbrunnen Im Jahre 1914 ließ Fürst Adolf den Säulenhalbkreis an der Tuffsteinquelle errichten. Der einer Pergola ähnelnde Säulenkreis wurde Bad Eilsens Wahrzeichen.

Tuffsteinbrunnen von 1914 /Schwefelquelle. Die Tuffsteinquelle auf dem Tuffsteinhügel ist die quantitativ stärkste Quelle, deren Schwefelgehalt aber nur gering ist.

Die Wandelhalle beim Hotel Fürstenhof In der das Hotel Fürstenhof und Kurmittelhaus verbindenden Wandelhalle sorgt ein Bistro mit Kiosk für die Bedürfnisse der Kurgäste. Kübelpflanzen und Blumen sowie Gemälde wechselder Ausstellungen schmücken den Gang.

Ruhestätte des Grafenpaares Maximlian und Eleonore Wiser. Mehr über Graf Wiser erfahren Sie auf der Seite "Berühmte Ärzte und Kurgäste"

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